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Der Herbstputz: letzte Vorbereitungen zur kalten Jahreszeit

Alle Hausbesitzer reden immer vom Frühjahrsputz. Aber wie wäre es einmal mit einem gepflegten Herbstputz? Schließlich raten Experten dazu, mindestens zweimal jährlich das Haus gründlich zu reinigen. Nicht nur aus hygienischen Gründen. Der Hausputz kann auch die Seele befreien und für etwas weniger Chaos im Leben sorgen. Ich verrate euch, wo man am besten beim Putzen anfängt und welche Ecken im Haus man nicht vergessen sollte:

Schränke ausmisten

In jedem Haushalt sammeln sich Gegenstände an, die man im Laufe der Zeit nicht mehr benutzt. Das fängt bei den Gewürzen im Küchenschrank an und endet bei ungeliebten Kleidungsstücken. All das, was man nicht benutzt, ist also unnötige Platzverschwendung – und sollte radikal aussortiert werden. Das gilt besonders für Lebensmittel und Medikamente mit Verfallsdatum. Bei Kleidung sollte hingegen nach der Faustregel aussortiert werden: Was man nicht einmal im Monat anzieht, gehört in die Kleiderspende.

Polster und Gardinen reinigen

Auch wenn man die Betten und Polstermöbel regelmäßig reinigt und neu bezieht, sammeln sich auf Dauer Schmutzpartikel darin. Diese können effizient mit dem Staubsauger entfernt werden. Bei hartnäckigen Flecken ist hingegen ein Dampfreiniger von Vorteil. Hier sollte vorab sichergestellt werden, dass die Textilien den heißen Dampf vertragen. Gardinen und Vorhänge können in der Waschmaschine mit Backpulver tiefgründig gereinigt werden.

Fenster putzen

Wer denkt, dass man aufgrund des kommenden Frosts die Fenster nicht reinigen sollte, irrt sich gewaltig. Denn gerade vor dem Wintereinbruch kann es hilfreich sein, eine Grundreinigung durchzuführen, um so dauerhafte Verschmutzungen zu vermeiden. Bestenfalls reinigt man die Fenster mit lauwarmen Wasser und Spülmittel und poliert diese anschließend. Der Rahmen und die Dichtungen werden dabei von grobem Schmutz und Moos befreit.

Winterfestes Zuhause

Ist die Grundreinigung abgeschlossen, so sollte man sein Zuhause winterfest machen. Das bedeutet, dass man den Schmutz möglichst draußen hält, indem man beispielsweise Fußmatten an der Haustür auslegt oder letzte Wintervorbereitungen trifft, unter anderem den Kamin noch einmal überprüfen lässt, genügend Holz besorgt und Lampen reinigt und Leuchtmittel austauscht.

Das sind nur einige von vielen Ideen für den anstehenden Herbstputz.

 

26.9.16 22:21, kommentieren

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Was ist, wenn der Badschrank von der Stange nicht passt?

Viele von uns kennen das Problem sicherlich: Sie ziehen in eine neue Wohnung um oder richten das Haus neu ein und finden einfach keinen passenden Schrank für das Badezimmer. Schließlich kränkeln zahlreiche Altbauwohnungen daran, dass sie viel zu kleine und verwinkelte Bäder haben. Wahre Nasszellen eben. Doch was kann man tun, wenn man unter diesem Problem leidet? Da gibt es nur zwei Lösungen: Man lässt sich einen Schrank maßanfertigen oder man greift selbst zu Hammer und Nagel.

Die erste Option ist zwar deutlich zeitökonomischer, jedoch auch deutlich teurer. Beim Selbstanfertigen steht man hingegen vor der Möglichkeit, dass man absolut kein handwerkliches Geschick hat. Das braucht man auch nicht unbedingt, gibt es doch im Internet, gerade bei Youtube oder vereinzelt in den Portalen der Privatsender Anleitungen als Videos. Dort kann man in wenigen Minuten erlernen, wie man einen eigenen Schrank zusammenzimmert. Natürlich sind die nachzubauenden Modelle in aller Regel sehr simpel. Um dennoch ein Schmuckstück zu kreieren, kann man entweder sehr hochwertige Materialien einsetzen, etwa Teak oder Bambus, oder man tobt sich bei der Dekoration besonders aus. Da sind nämlich der Fantasie keine Grenzen gesetzt: über Glastüren über verspiegelte Einlegeböden bis hin zu einer indirekten Beleuchtung.

Grundsätzlich ist der Bau eines Schrankes aber nicht so schwer, insofern man eine Standardform wählt. Im ersten Schritt besorgt man dafür im Baumarkt Holzplatten (eine für die Rückwand, zwei Seitenteile, eine als Deckel, ein als Boden, eine als Tür und drei als Bodenteile), vier Kanthölzer als Füße, sechs Holzleisten als Auflagen für die Böden, Türscharniere und Türgriffe. Anschließend baut man den Schrankkorpus zusammen. Wie das geht, seht ihr hier: http://www.selber-bauen.de/moebel/schrank-selber-bauen/. Wer weitere Anleitungen zum Möbelbau möchte, sollte sich auf heimwerker.de umschauen. Dort findet man eine umfangreiche Do-it-yourself-Liste zu allen denkbaren Möbelstücken im Haushalt, inklusive der Garagen- und Kellereinrichtung. Wer auf der Suche nach Inspiration ist, ist also auf dieser Webseite goldrichtig. Sonst kann man sich auch an dem Standardmodell orientieren.

15.9.16 23:15, kommentieren