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Deshalb ist ein Eckschreibtisch Holz die beste Wahl

Bei der Auswahl von neuen Möbel steht man vor zig Möglichkeiten. Das fängt bei der Küche an und endet beim Arbeitszimmer. Möchte man lieber einen höherverstellbaren Drehstuhl oder einen Ledersessel? Sieht ein klassischer Aktenschrank ansprechender aus als ein Rollcontainer? Und wie sieht mit dem Schreibtisch aus? All diese Fragen können für viel Verwirrung sorgen. Genau deshalb möchte ich euch heute erklären, warum ich finde, dass ein Eckschreibtisch Holz die beste Wahl für jedes Arbeitszimmer ist.

Eckschreibtisch als optimale Schreibtischform

Der klassische Eckschreibtisch ist genauso wie ein schlichtes rechteckiges Modell aufgebaut nur, dass er um die Ecke gebogen ist. Diese Biegung macht es möglich, dass man das Möbel in jede Ecke des Raumes stellen kann und so sehr viel Platz einspart, da man praktisch jeden Winkel des Raumes optimal ausnutzen kann. Das ist mit anderen, insbesondere sehr innovativen Schreibtischformen wie dem Nierenschreibtisch nicht der Fall. Durch sein wellenförmiges Design kann man diesem nämlich nur in der Mitte des Raumes, fernab von der Wand platzieren. Das ist vor allem bei eher kleineren Arbeitsräumen suboptimal.

Ein weiterer Vorteil ist die Einbuchtung im Eckschreibtisch, an der der Arbeitende Platz nimmt. Auch wenn einige diese als raumverschlingend verschreien, kann man von dort aus jeden Zentimeter des Schreibtischs gut erreichen und sozusagen mit diesem verschmelzen. Zugleich wird durch dieses kleine designtechnische Highlight eine optische Aufwertung geschaffen und die gesamte Schreibtischform aufgelockert. So kann man allein durch die Anschaffung eines Eckschreibtischs das gesamte Arbeitszimmer aufwerten.


Aus der ergonomischen Sitzweise bietet der Eckschreibtisch insbesondere dann einen Vorteil, wenn es sich um ein höhenverstellbares Modell handelt. Diese modernen Sitz-Steh-Schreibtische sollen es ermöglichen, dass der Arbeitende auch nach einem Acht-Stunden-Arbeitstag weder unter Rückenschmerzen noch unter Konzentrationsstörungen leidet. Denn die 17 Millionen Deutschen, die tagtäglich ihre Arbeit im Büro oder vom Arbeitszimmer aus bestreiten, sitzen zu rund 80 Prozent ihrer Arbeitszeit. Das entspricht bei einer 40-Stunden-Wochen rund 32 Stunden. Das ist enorm – und kann schlimmstenfalls hohe gesundheitliche Risiken nach sich ziehen. So haben beispielsweise Männer, die täglich mehr als sechs Stunden sitzen im Schnitt ein 20-prozentig höheres Sterberisiko als Männer, die im Stehen arbeiten. Bei Frauen liegt das Sterberisiko sogar im 40 Prozent höher. Genau deshalb sollte man sich unbedingt einen höhenverstellbaren Schreibtisch zulegen. Mittlerweile gibt es diese in allen bekannten Schreibtischformen und Materialien, so auch als Eckschreibtisch Holz.

Zusätzlich dazu ist aus gesundheitlicher Perspektive heraus auch die Wahl des Standortes für den Schreibtisch wichtig, um seine Augen zu schützen. Da man beinahe den gesamten Tag auf einen Bildschirm starrt, sollte man optimale Lichtverhältnisse haben. Das beginnt damit, dass man für den Schreibtisch eine entsprechende Tischlampe kauft und endet mit der Platzierung im Raum. Der Eckschreibtisch bietet auch hierfür eine intelligente Lösung. Platziert man ihn direkt neben einem Fenster, dann kann man das indirekt einfallende Tageslicht optimal ausnutzen, ohne bei zu starker Sonnenstrahlung zu sehr geblendet zu werden.

Eckschreibtisch: Holz ist der absolute Klassiker

Noch heute ist trotz des steigenden Absatzes von Plastikprodukten Holz der absolute Favorit, wenn es um die Wahl des Möbelmaterials geht. Jedoch ist es bei den rund 40.000 verschiedenen Holzarten weltweit nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Viele dieser Holzarten sind zwar nicht für den Möbelbau geeignet, da sie zu weich oder zu hart sind, oder sie stehen sogar unter Artenschutz. Dennoch finden sich in deutschen Möbelhäusern mindestens einhundert Hölzer, die man sich potenziell ins Arbeitszimmer stellen könnte. Dazu gehören beispielsweise die sehr günstige Kiefer, das warme Eichenholz, der edle Nussbaum oder das sehr helle Ahorn. Je nach Geschmack muss man hier entscheiden, zu welchem Holz man greift. Auch der Aspekt der Robustheit und Haltbarkeit kann eine bedeutsame Rolle spielen. So zählt unter anderem die Eiche zu den Massivhölzern, die gut und gerne mehrere Generationen überleben können. Jedoch sind Eichenschreibtische eher seltener zu finden, recht teuer und auch sehr schwer. Weniger massiv und deutlich moderner ist da das Ahorn. Da sehr helle Arbeitsräume in Trend sind, würde diese Holzart dort optimal hineinpassen.


Auch wenn sich die Hölzer stark voneinander unterscheiden, gilt für alle, dass sie vor dem Gebrauch gut imprägniert werden müssen. Entweder wird dafür ein spezieller Lack aufgesprüht oder das Möbel wird gewachst, lasiert oder geölt. Bei der zweiten Variante, die deutlich naturbelassener ist, ist das Material aber gegenüber äußeren Einflüssen wesentlich empfindlicher. Das sollte man beim Kauf unbedingt beachten. Wer es noch natürlicher und umweltbewusster haben möchte, kann sich anstelle eines Eckschreibtisch Holz ein Modell aus Papier oder Pappe zulegen. Einige wenige Unternehmen haben sich nämlich in den Kopf gesetzt, den großen Papierbergen den Garaus zu machen und diese sinnvoll zu recyceln. Jedoch ist das bislang für die meisten Möbelhersteller und Kunden noch Zukunftsmusik, da sie der Zellulose nicht zutrauen, strapazier- oder tragfähig zu sein.

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30.11.16 16:59, kommentieren

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Last-Minute-Dekoration für den Advent

Die Adventszeit ist ursprünglich jene Zeit, in der man auf die Ankunft des Christkindes und die Geburt von Jesus Christus wartet. Grund genug seiner Wohnung für diesen besonderen Anlass ein bisschen Glanz zu verleihen. Zwar ist der Advent bereits in seinen Startlöchern. Dennoch ist es nie zu spät, noch etwas in seinem Haus umzugestalten.

Mit Kerzen

Gerade wenn es kälter wird, sind warme Lichtquellen in der Wohnung sehr reizvoll, da sie für eine heimelige Wohlfühlatmosphäre sorgen. Im Advent dürfen wir uns davon gern eine Extraportion leisten – und das nicht nur in Form eines Adventskranzes. Auch die Fensterbretter, Tische und das Badezimmer dürfen gern mit ein paar zusätzlichen Kerzen dekoriert werden. Dabei darf die Sicherheit aber nicht kurz kommen. Eine feuerfeste Unterlage ist Pflicht. Denn sonst wird die Vorfreude schnell zum Wohnungsbrand.

Mit Pflanzen

Mistelzweige, Tannenzweige und Moose sind nicht nur frische Dekorationsartikel. Sie bringen auch einen leicht erdigen und waldigen Duft ins Haus. Das belebt unsere Lebensgeister und macht Lust auf einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Und auch wenn man den ganzen Tag in der Wohnung verbringt, sorgen die Pflänzchen für etwas Natürlichkeit. Am besten platziert man sie in kleinen Vasen oder Krügen auf Regalen oder Tischen. Wer möchte, kann sich auch einen Weihnachtsstern oder eine Mini-Tanne im Blumentopf zulegen.

Mit Selbstgebasteltem

Meine Oma sagte immer, dass man nicht vor dem Totensonntag die Wohnung schmücken darf, da das Unglück bringt. So bleibt nur der Samstag vor dem ersten Advent über. Jedoch schmücke ich auch während der Adventszeit kunterbunt weiter, da ich mir jedes Jahr selbst einen Adventskranz aus Weidenzweigen fertige, die übrigens in unserem Garten wächst. Auch kleine Weihnachtssterne aus Stoff oder Keramikfaser-Papier dürfen nicht fehlen. Nimmt man feuerfestes Papier, wie etwa das Keramik-Papier, so kann man problemlos Teelichter hineinstellen, ohne dass die Weihnachtssterne nach einigen Minuten in Flammen aufgehen. Eine tolle Idee, wie ich finde.

 

28.11.16 23:17, kommentieren